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Fragen und Antworten zum Biorhythmus


Wer hat den Biorhythmus "erfunden"?

Die Basis für diese simple Rechnung wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Wiener Psychologen Hermann Swoboda und den Berliner Arzt Wilhelm Fließ gelegt. Fließ glaubte, in den Krankenakten seiner Patienten übereinstimmend Regelmäßigkeiten entdeckt zu haben und formulierte diese zunächst in seiner Periodenlehre. Sie versuchten so hinter den „guten“ und „schlechten“ Momenten eines Lebens eine Gesetzmäßigkeit zu entdecken. (Quelle: Wikipedia)

Wie wichtig ist die Geburtszeit?

Ohne Geburtszeit berechnet biorhythmik.info den Biorhythmus mit einer angenommenen Uhrzeit von 12:00 Uhr mittags. Damit ergibt sich eine maximale Abweichung zur echten Zeit von +/- 12 Stunden. Die Kurven würden sich dadurch minimal verschieben. Die Verschiebung summiert sich auch nicht auf, sie bleibt immer gleich. Es handelt sich dabei auch nur um einen sehr kleinen Wert. Viele Biorhythmus-Rechner ermöglichen deshalb gar keine Eingabe. Weiß man die Uhrzeit, ist es gut. Wenn nicht, aber auch nicht schlimm.

Wie kann man den Biorhythmus berechnen?

Der Biorhythmus wird durch eine Sinuskurve beschrieben, die sich nach 23 (=Körper), 28 (=Emotion) oder 33 (=Geist) Tagen wiederholt. Der Urspung ist der Geburtszeitpunkt. Zur Berechnung muss also zuerst das jeweilige Alter in Tagen ermittelt werden. Solche Berechnungen sind ziemlich aufwendig, weshalb sie von Computern übernommen werden. Statt sich also mit Taschenrechner abzumühen, klicken Sie einfach, um Ihren Biorhythmus zu berechnen.


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Kontaktieren Sie mich: horst@klier.net



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